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Hieronymus‘ Kinder
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Hieronymus‘ Kinder

Sie tauchen ein, zu zwei, zu dritt, schwammen zu den Höhlen und wedelten solange mit Fischgekröse, bis der fette Kopf der Muräne herausschoss, zuschnappte und sich wieder zurückzog. Dann schwammen sie prustend an die Oberfläche und an Land, bis zur Hütte, um sich jede Einzelheit zu erzählen, bis die Spannung nachliess und einer mit dem nächsten Fisch winkte.

 

Cantieni schreibt gezügelt und üppig zugleich. Und auch das ist ein Plus: jede Zeile des Buchs ist streng durchdacht; aber der unbefangene Leser wird davon nichts merken.


Neue Zürcher Zeitung